Das Bildungswochenende findet nun jährlich statt

Liebe Pflegeeltern und Fachkräfte im Pflegekinderwesen,

dank der hohen Nachfrage findet unser Bildungswochenende nun jährlich statt.

Es soll Pflegeeltern in einer schönen Umgebung zu Entspannung und neuen Erkenntnissen verhelfen. Die Teilnehmerinnen der letzten Bildungswochenenden waren begeistert von den präsentierten Inhalten und der Möglichkeit, tatsächlich einmal loslassen zu können.

Einige Pflegemütter äußerten:

„Bevor ich hierher kam, konnte ich mein Pflegekind kaum noch aushalten… jetzt freue ich mich auf mein Pflege-Kind und kann es gar nicht erwarten, es wieder in die Arme zu schließen. Das Seminar hat mir so sehr geholfen.“

„Es war für mich bisher das beste Seminar, was ich je erleben durfte! Die Auswahl der beiden Referenten war wahnsinnig gut getroffen, sie haben sich sehr gut ergänzt. Natürlich konnte ich auch von der kleinen Gruppe profitieren. So konnte jeder, der wollte, seine speziellen Probleme und Unverständnisse zum Thema machen und die Referenten gingen auf jeden einzelnen ein. Ich bin hochmotiviert nach Hause gefahren und habe mich wieder sehr auf mein Kind gefreut. Auch die Unterkunft im La Porte Hotel Bertingen war fantastisch, die Rundum-Verwöhnung tat uns allen auch kulinarisch sehr gut.

Übrigens teilte mir mein Kind zwei Tage nach Bertingen mit: “Mama, du bist irgendwie anders geworden!”  Und das stimmt auch. Das Seminar hat mir aufgezeigt, dass ich zum Beispiel bei Problemen in der Schule mit meinem Kind eine Einheit bilden muss – und nicht – wie bisher – eine Einheit mit der Schule.“ Nur so als Beispiel.

Andere Teilnehmer haben sich ähnlich geäußert.

Dieses Angebot sieht keine Kinderbetreuung vor, damit Pflegeeltern Abstand zu den Alltäglichkeiten in der Pflegefamilie gewinnen können. Viele Pflegeeltern kommen einzeln und der Partner bleibt zu Hause bei den Kindern, beim nächsten Bildungswochenende tauschen die Partner.

Wir laden Sie herzlich ein, ein sehr intensives Wochenende zu genießen, zu arbeiten und sich verwöhnen zu lassen.

B.P. Eilenberger
Leitung des Fachzentrum für Pflegekinderwesen Sachsen-Anhalt

Datum:
04.11 – 06.11.2021

Kosten:
250,-€ von Donnerstag Nachmittag bis Samstag Mittag

(Die Kosten verstehen sich unter Vorbehalt, und richten sich den Preisanpassungen des Hotels.)

Aufgrund der hohen Anmeldezahlen, sind nur noch maximal 5 Plätze zu belegen.

Referent:
Martin Janning

siehe Details

Martin Janning, 57 Jahre, verheiratet, drei Kinder

Diplom Psychologe, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut, Psychologischer Psychotherapeut, Supervisor BDP

Seit 28 Jahren im Caritas- Kinder- und Jugendheim in Rheine tätig

Dort Leitung des Heilpädagogischen und Psychologischen Dienstes

Tätigkeiten: Diagnostik, Gutachten, Therapie, Arbeit mit Herkunftseltern, Supervision von Teams

Mitglied des Kuratoriums der Stiftung zum Wohl des Pflegekindes

Mitglied im wissenschaftlichen Beirat des Mutmacherkalenders

Seit 26 Jahren Beratungen von Pflegeeltern, Pflegeelterngruppen und Arbeit mit Pflege- und Adoptivkindernund zahlreiche Fortbildungen für die Stiftung zum Wohl des Pflegekindes und viele andere Träger zu den Themen: Verdeckte Grundbedürfnisse, Identitätsbildung, Bindung und Trauma, Bedeutung der Herkunftsfamilie, Besuchs-kontakte, Arbeit mit Herkunftseltern, Mit Kindern reden, Aggression und Konflikte, Was macht Pflegekinder stark, Verstehen in Geschichten und Bildern.

Einige Fachaufsätze und Veröffentlichungen:
PFAD, 5/2016: Zusammenarbeit mit den leiblichen Eltern zum Wohl von Pflege- und Adoptivkindern.

7. Jahrbuch des Pflegekinderwesens (2018): Zur Arbeit mit Herkunftseltern
PFAD, 1/2019: Damit es auf Dauer gelingt
Unsere Jugend, 1/ 2019: Stabile Pflegeverhältnisse – Ein Ergebnis professioneller Arbeit in der Therapeutischen
Übergangshilfe mit traumatisierten Vor- und Grundschulkindern

Martin Janning
Am Ehrenmal 24
48432 Rheine

Begleitung und Einzelgespräche:
B.P. Eilenberger


Adresse:
Bertingen
La-Porte-Hotel
Im Wald 3
39517

Anmeldung:
Ansprechpartnerin: Ines Spengler
Telefon: 03471/374066
E-Mail: ines.spengler@fzpsa.de

unterstützt und gefördert durch das Land Sachsen – Anhalt