Wir hoffen nun alle auf den 20. März 2021

Liebe Pflegeeltern,

unseren Planungen laufen die aktuellen Ereignisse zuwider.

Am Samstag den 23. Januar sollte es nun schon zum 2. Mal soweit sein, dass Irmela Wiemann unser Bundesland besucht und uns eines ihrer Themen vorstellt. „Wieviel Wahrheit braucht mein Kind?“ keine einfache Frage für Pflegeeltern!

Leider können wir nicht davon ausgehen, in großer Runde Frau Wiemann erleben zu dürfen. Deswegen nehmen wir den Januar 21 vom Plan.

Wir konnten Frau Wiemann gewinnen, für „unsere“ Pflegeeltern einen neuen Termin freizuhalten.

Wir hoffen nun alle auf den 20. März 2021.

Bleiben Sie gesund und optimistisch!

Herzliche Grüße

Patricia Eilenberger und das Team des Fachzentrums für Pflegekinderwesen Sachsen Anhalt 

SEMINAR „TRAUMA UND CORONAPANDEMIE“

Am 10. Oktober 2020 findet in der Glasmanufaktur in Derenburg ein Seminar für Pflegeeltern statt.

Frau Helga Jürries wird zum Thema „Trauma  und die Folgen der Coronapandemie“ referieren.

Alle weiteren Informationen erhalten Sie von Herrn Wolfgang Heine (Mail: heine.wernigerode@t-online.de, Telefon: 0172-3220201), Vorsitzender des Pflege- und Adoptivvereines Wernigerode e.V.  und 2. Vorsitzender des Landesverbande für Pflege- und Adoptiveltern Land Sachsen – Anhalt e.V.).

Sollten Sie sich kurzfristig anmelden, wenden Sie sich bitte an Herrn Heine.

Für Mitglieder der Vereine Quedlinburg, Halberstadt und Wernigerode ist die Veranstaltung kostenfrei. Für Teilnehmer aus dem Landkreis Harz beträgt die Teilnehmergebühr 20,00 €.

Mit dem Blick auf das Trauma neue Wege aus Alltagsherausforderungen finden

Pflegekinder sind hochbelastete Kinder und Jugendliche und damit potentiell traumatisiert. Im Alltag eskalieren Konflikte oft aus kleinen Anlässen heraus. Die Ursachen für die belastenden, nicht selten unverständlichen Reaktionen liegen häufig in unbewältigten Traumamustern des Kindes.

Das Seminar will die „Logik der Traumareaktionen“ verständlich machen und Pflegeeltern dabei unterstützen, Schritte aus dem Sog belastender Erfahrungen zu mehr freundlicher Distanz, Regulierung der eigenen Emotionen und zur Stärkung der Bindung zum Kind zu finden. Wir untersuchen, was dem Kind aus scheinbar erstarrten, ausweglosen, verzweifelt-aggressiven Verhaltensweisen heraushelfen und neue, hoffnungsvolle Impulse als kleine oder große „Heilungspflaster“ in den Familienalltag einbringen kann.

Wir arbeiten mit vielen Beispielen aus der gelebten Praxis.

Pflege-Kinder und Corona – andere Symptome als bei Erwachsenen?

Pflegeeltern haben Kinder – Pflegekinder sind ihnen anvertraut. Das die Fragen rund um Corona auch Pflegefamilien verunsichern und bewegen, versteht sich von selbst. Die Verantwortung ist hoch.

Wir haben für Sie einen Artikel auf „Spiegel online“ gefunden, der Erkenntnisse zur Frage zusammenträgt:

„Welches sind die Symptome, die bei Kindern am häufigsten vorkommen und wie unterscheiden diese sich von denen der Erwachsenen mit Covid-19?“

Claudia Marquardt – Kinderschutz in NRW und seinen Kommunen

Claudia Marquardt

zum Thema

„Kinderschutz in NRW und seinen Kommunen – Akteure, Strukturen, Netzwerke und Handlungsbedarf im Bereich des Kinderschutzes“

Frau Claudia Marquardt ist Rechtsanwältin, Fachanwältin für Familienrecht und Mediatorin. Sie ist außerdem beratendes Mitglied im Kuratorium der Stiftung zum Wohle des Pflegekindes.

Mit freundlicher Genehmigung von Claudia Marquardt, stellen wir ihnen folgenden Text zur Verfügung.

In diesem Schreiben nimmt Frau Marquardt Stellung zu drei Fragen, die den Kinderschutz im Land Nordrhein-Westfalen betreffen.

Beauftragt wurde sie von der Kinderschutzkommission, im Ausschuss für Familie, Kinder und Jugend.

Folgenden Fragen wird nachgegangen:

  1. Wird der Status Quo des Kinderschutzes in NRW den Aufgabe und Erwartungen von Staat und Gesellschaft gerecht?
  2. Welche Hindernisse ergeben sich bei der Gewährleistung eines effektiven Kinderschutzes in NRW und seinen Kommunen?
  3. Wie müssen die Rahmenbedingungen angepasst werden, um den Kinderschutz in NRW effizienter zu gestalten? Lesen Sie selbst!

Gedanken zu Pfingsten

Pfingsten, dieses Fest verstehen wir nicht so ohne Weiteres. Nicht ohne Ostern und Himmelfahrt. Aber was bedeutet dies uns heute, was kann das alles, diese Geschichten, tausendmal erzählt, tausend mal interpretiert, was können die uns bedeuten??? Als Christ, als Interessierte Person,
als KritikerIn?

Finden Sie es heraus, wie wir alle immer wieder neu herausfinden müssen, was die Welt nun heute wieder bedeutet, denn sie ändert sich und wir auch.

Das was Bestand hat, muß wieder und wieder gefunden werden, um seinen Wert zu erhalten. Die Frauen um Jesus sind während seines Sterbens dabei und begegnen ihm nach seiner Auferstehung zuerst und er redet mit ihnen, sie glauben ihm. Sie sehen ihn ja, er lebt. Die Männer, die Jünger sind verhaltener, ungläubiger, es braucht sogar mehr als sehen zu können. Thomas muß es fühlen, ertasten…. um glauben zu können.

Dann ist Jesus weg.

Er hinterlässt Betroffenheit, Ratlosigkeit, Resignation. Zwei gehen sogar enttäuscht nach Hause, nach Emmaus. Sie begegnen Jesus aber können immer noch nicht erkennen, dass das unmöglich scheinende tatsächlich wahr geworden ist. Erst über Geschichten die er ihnen erzählt und ein Ritual, welches die beiden gut kannten, werden sie sich langsam eines Wunders bewußt. Dann ist Jesus tatsächlich nicht mehr leibhaftig da, ist im Himmel…… er sitzt rechts neben seinem Vater, neben Gott. So wird es erzählt.

Dann kommt das große Fest im Tempel. Viele Menschen sind da, auch die Anhänger von Jesus und sie warten auf, ja worauf? Das sich etwas erfüllt, dass etwas vollständig wird. Jesus ging und hat versprochen, dass wenn er geht etwas kommt, welches tröstet, Mut macht und vor allem bleibt. Nicht vergeht, in den Himmel entschwindet….

Alle Festgäste sind sehr erschrocken über ein großes Schauspiel. Sie sehen es, fühlen es verstehen es gar, denn alle die etwas erklären, können sich verständlich machen. Die Jünger machen sich verständlich und staunen selbst über ihre Fähigkeiten, sind begeistert. Sehr viele Menschen hören die Geschichten über Jesus und lassen sich taufen, folgen den Jüngern und den neuen Idealen nach. Eine neue Gemeinschaft ist geboren, die Kirche wird sie genannt werden.

Was kommt da zu Pfingsten herangebraust? – „Der Atem des Verstehens“

Nichts anderes als Erkenntnis, euphorische Begeisterung, Klugheit und Gemeinschaftssinn über das gemeinsame Verständnis und Einigsein über die guten Dinge im Leben, die guten Eigenschaften, die Menschen haben können, die guten Auswirkungen der zu Ende gedachten Gedanken, gute Taten mit guten Auswirkungen…

Sophia – die Weisheit ist zu Pfingsten unter uns! Man glaubt es kaum, nach dem Himmelfahrtstag… Und doch ist nun die Weisheit, die heilige Geistlichkeit, der weibliche Aspekt der göttlichen Dreifaltigkeit über die Menschen gekommen und soll sie nicht mehr verlassen.

Gott der Vater, das Männliche, Gott die Heilige Geistlichkeit, das Weibliche, und Gott der Sohn, Jesus der Mensch, der beides in sich vereint und irdisch war, vergänglich, fühlend, Mensch und nun ebenso göttlich, ein dritter Teil vom Ganzen GOTT, so wie der heilige Geist-die Sophia, ein dritter Teil vom ganzen GOTT und der Herr, der Vater, der Mann, ein dritter Teil vom ganzen GOTT.

Die ganze Geschichte, alle Erlebnisse der Jünger, der Frauen und allen anderen tragen uns Botschaften zu, die wir hören können oder ignorieren.

Es gibt sicher den einen oder anderen der schon einmal solche Angst verspürt, selbst zu Schaden zu kommen, so dass er vielleicht gelogen hat und sich dann sehr geschämt hat. Fühlt sich an wie ein wenig tot.

Etwas einfach nicht glauben können, weil es zu wunderbar wäre, die Angst vor der Enttäuschung lähmt und fühlt sich an wie tot.

Jemanden oder etwas verlieren, woran unsere ganze Hoffnung, unser ganzes Bestreben hing, fühlt sich an wie tot.

Und solche Hoffnungslosigkeit in der nur ein Wunsch vorherrscht, sich zu verkriechen – lässt uns uns fühlen wie tot.

Ostern ist ein Freudenfest, wir sollten feiern, dass Jesus den Tod besiegt hat. Der Tod ist besiegt, das Ende ist nicht absolut und wir sollen es zu Pfingsten endlich verstehen – Sophia ist da.

Vielleicht braucht es wirklich 50 Tage, um zu begreifen, dass alle guten Dinge drei sind und es oft harte Arbeit ist zu glauben, dass auf Dunkelheit immer Licht folgt, denn das heiß ja vertrauen.

Pfingsten – 50 Tage „danach“ werden alle anwesenden von Vertrauen und Verstehen durchströmt und verstanden wird, dass der Mensch den Menschen braucht, eine Gemeinschaft, Zuhören braucht, lebendige Geschichten braucht, um sich selber einen Reim zu machen. Und manchmal braucht der Mensch etwas höheres als sich selbst oder seinen Nachbarn.

Den einen oder anderen Aspekt GOTTES oder auch den einen GOTT als ganzes. So finden wir vielleicht besser einen Weg aus den dunklen Stunden des Brütens über unerquickliche Gedanken, der Trauer und Mutlosikeit, dem Anflug von Sinnlosigkeit – einen Weg aus dem Reich des Todes… hinein in ein himmlisches Gefühl:

  • wie Begeisterung über die Geburt eines Kindes – wie im Himmel
  • wie, wie verrückt verliebt sein – wie im Himmel
  • Inspiration zu 1000 Ideen – wie im Himmel
  • Wie lauthals lachen über gelungenen Humor – wie im Himmel
  • wie der Jubel über einen errungenen Sieg – wie im Himmel
  • Seelig sein, dass jemand endlich zurück ist, wieder genesen ist – wie im Himmel
  • Freude über einen tanzenden Menschen – wie im Himmel
  • Lebendigkeit fühlen, erleben – wie im Himmel

Als wenn man die ganze Welt umarmen möchte – so fühlt sich vielleicht SOPHIA an – lebendig – wie im Himmel.

Ich wünsche ihnen zum Pfingstfest lebendige Begeisterung und Glücksmomente und helle Freude, denn das stärkt uns wie kein anderes Tonikum – so besiegen wir das, „wie tot“ auf unsere Weise.

Mit Gottes Hilfe – Vater, Sohn und heiliger Geist ☘
Nicht nur schöne, sondern FROHE Pfingsten
Wünscht Ihnen Ihre Diakonin
Birgit-Patricia Eilenberger

Ostern 2020 – Osterandacht unserer Diakonin Birgit Patricia Eilenberger

„Bleibet hier und wachet mit mir, wachet und betet“ Jesus bittet seine Jünger bei ihm, und mit ihm wach zu bleiben  – ein Gesang den wir in der Osternacht anstimmen, wenn alles düster erscheint, der Altar leer ist, Orgel und Glocken schweigen.

Heute, in dieser Zeit schweigt gerade auch vieles. Unser gesellschaftliches Leben ist auf Eis gelegt. Freunde vermissen sich, alte Menschen werden schwermütig durch die erzwungene Einsamkeit, Kinder vermissen ihre Klassenkameraden, ja sie haben das Gefühl ihr Leben zu vermissen, wie sie es gewohnt sind. Das Arbeitsleben steht auf dem Kopf und Familien sehen sich ungewohnten Situationen gegenüber.

Viel Neues muß bedacht werden, niemand hat Erfahrungen, die ganz auf die Situation passen würden. Unsicherheit, Unmut, Angst und Sorge herrschen oft vor. „Wie lange noch?“ fragen wir uns.

Aber es gibt auch viel Humor dieser Tage und wir müssen und vor allem dürfen wir uns wieder etwas einfallen lassen, Lösungen für wirklich wichtige Dinge zu finden, Solidarität ist zu spüren. Das gibt Hoffnung und ein wenig Sicherheit in einer unsicheren Zeit.

So ging es vielleicht auch den Jüngern Jesu und ihren Landsleuten, ja, sicher aus ganz anderen Gründen aber die Gefühle sind heutzutage viel eher nachvollziehbar.

Zwischen Hoffnung und Zweifel. Die Jünger sind auch unterschiedlicher Ansicht, worauf sich ihre Hoffnung begründen soll, ihre Zweifel sind auch nicht identisch.

Dann passiert das unfassbare, schreckliche, sie schlafen ein, bleiben nicht wach mit ihm und Jesus wird verhaftet und verurteilt und gekreuzigt.

Alle sind bestürzt, wie ernst es plötzlich ist, alles vorbei, keine Hoffnung mehr. Hier sind sie sich wieder einig, es hat alles keinen Sinn mehr. Das fühlen die Jünger und immer wieder werden Menschen so fühlen.

Die Frauen kümmern sich, Jesus ist tot, er wird vom Kreuz genommen und in ein Grab gelegt. Sie trauern sehr, denn sie können ihn nicht wie es üblich ist auf das Begräbnis, die Trauerfeier vorbereiten, denn am Sabbat soll nichts verrichtet werden. Alles ist anders, jetzt.

Wir kümmern uns mehr denn je um Kinder, Jugendliche, Familien, Enkel, Eltern und Verwandte, ob im Beruf oder privat, es wird viel getan weil es getan werden muss, auch am Sonntag, auf Abstand aber dennoch nah beieinander.

Karfreitag und …….In ein Grab gelegt, einiges fühlt sich heute auch an wie Karfreitag und doch ging die Geschichte weiter und es kam der Samstag, der Sabbat.

Die Frauen warten die ganze Nacht, bis diese endlos scheinende Zeit endlich, endlich vorbei ist.

Sie fassen Mut und gehen los, in den Garten am Grab und –

es ist leer, der schwere Stein – einfach beiseite gerollt.

Keine Wache hat etwas bemerkt. Jesus ist weg. Sie sind verwirrt, wissen nicht wie es nun weiter gehen soll, Schreck und Trauer mischen sich, Ratlosigkeit stellt sich ein.

Es begegnet ihnen ein junger Mann, ein Gärtner vielleicht, die Frauen fragen ihn nach Jesus.

Er antwortet ihnen: „Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten?“

Es ist Morgen, Sonntag, Ostern!

Jesus lebt, er ist auferstanden!

„Der Herr ist auferstanden – er ist wahrhaftig auferstanden“

Und damit erfüllen sich alle Hoffnungen und eine Gewissheit auf eine Zukunft und Trost in allem Leid, das ergreift die Frauen und sie sagen es den Jüngern. Die haben sich verkrochen und sind noch gefangen in ihrer Ratlosigkeit, Angst und Traurigkeit.

Sie glauben den Frauen nicht, sie zweifeln.

Und doch ist es geschehen – der Herr ist auferstanden – er ist wahrhaftig auferstanden!

So können wir uns heute fühlen, wir suchen, wir hoffen, mal möchten wir uns verkriechen, bis alles wieder besser ist und manchmal möchten wir mutig vorwärts gehen und etwas tun und werden vielleicht ausgebremst und müssen voller Ungeduld warten.

Und dann tun wir etwas und sind mutig, gehen vorwärts – wir feiern Ostern! Wir feiern die berechtigte Hoffnung auf Trost, Führung und das Licht an jedem neuen Morgen und nach jeder langen Dunkelheit.

Vielleicht feiern wir dieses Osterfest mit mehr Bedacht und Achtsamkeit für die geschenkte frohe Botschaft:

Auferstehung, Licht am Horizont, Hoffnung, neues Leben, gefühltes neues Glück – alles ist möglich und  der Herr begleitet uns, wir dürfen glauben – es ist erlaubt.

Ich darf mich zu ihm wenden und mich froh fühlen und gestärkt und behütet.

Wenn wir füreinander wach bleiben und mutig vorwärts gehen, ist Ostern!

Der Herr ist auferstanden – er ist wahrhaftig auferstanden!

Frohe Ostern!

B.P. Eilenberger Ihre

Diakonin

Jubiläum: Fachzentrum für Pflegekinderwesen Sachsen-Anhalt seit 20 Jahren in Trägerschaft der Stiftung

Menschenwürde – Kinderschutz – Solidarität – Teilhabe – Nicht nur Worte, sondern unser Motor.

Die Zahl der Kinder, die in Sachsen-Anhalt in Pflegefamilien aufgenommen werden, steigt jährlich. Aktuell leben in Sachsen-Anhalt ca. 2.500 Kinder bei Pflegeeltern.

Umso wichtiger ist es, die Pflegeeltern auf diese verantwortungsvolle Aufgabe fachlich vorzubereiten und zu begleiten.  Dies geschieht seit nunmehr 20 Jahren im Fachzentrum für Pflegekinderwesen Sachsen-Anhalt in Trägerschaft der Stiftung Ev. Jugendhilfe. Das ist für uns ein guter Grund innezuhalten und kurz in die Vergangenheit aber vor allem, mit Ihnen gemeinsam in die Zukunft zu schauen.

Am 11. März 2020 begigenn wir im Festsaal in der Großen Einsiedelsgasse dieses Jubiläum. Klaus Roth, Vorstandsvorsitzender der Stiftung leitete in die Festveranstaltung ein und sprach neben geschichtlichen Meilensteinen auch Herausforderungen im Pflegekinderwesen an.

Grußworte gab es u.a. durch den Landrat des Sazlandkreises, Markus Bauer und Wolfgang Heine, zweiter Vorsitzender des Landesverbandes für Pflege- und Adoptiveltern Sachsen-Anhalt.

In einem Podium kamen Wegbegleiter und ehemalige Mitarbeiter*innen einen Einblick in die Arbeit des Fachzentrums.

Im Rahmen der Veranstaltung gab es die Gelegenheit sich mit Pflegeeltern, Kooperationspartner*innen, Wegbegleiter*innen sowie ehemaligen Mitarbeiter*innen, auszutauschen.

Musikalisch begleitet wurde dieser Nachmittag durch den Pianisten Julian Eilenberger („Be-flügelt“).