Sonstiges

Aspekte selbstschädigenden Verhaltens bei Pflegekindern, Adoptivkindern und Stiefkindern

von Richard M. L. Müller-SchlotmannPflegeeltern, Adoptiveltern und nicht zuletzt auch Stiefeltern kommen, wenn sie sich mit selbstverletzendem Verhalten bei ihren Kindern befassen, schnell an einen Punkt, an dem sie das kindliche Handeln aus der eigenen, scheinbar normalen Lebensgeschichte nicht verstehen können. Aber wer für die Fragen, warum oder, wichtiger noch, wozu sich Kinder selbst verletzen, offen ist, dem zeigen sich Wege, mit selbstschädigenden Verhaltensweisen angemessener umzugehen.

Motivation von Pflegeeltern

Es gibt verschiedenste Gründe, die Erwachsene veranlassen, Pflegekinder aufnehmen zu wollen. Diese Gründe und ihre Motivation stellen eine wichtige Voraussetzung für das Gelingen eines Pflegeverhältnisses dar. Sie beeinflussen die Art des Umgangs mit dem Pflegekind, der Herkunftsfamilie und die Zusammenarbeit mit dem Jugendamt. Die Motivation von Pflegepersonen bestimmt die Erwartungen an das Pflegekind, die an es in der Pflegefamilie herangetragen und durch die Lebenssituationen vermittelt wird.

Auf die Welt kommt man bei Mami

Biografiearbeit als Auseinandersetzung mit einer schweren Geschichte <br>Je&#8217;rome und Yves haben eine andere Geschichte als die meisten anderen Kinder. Für sie ist das aber ganz normal. Denn ihre Geschichte war schon immer ein Teil ihres Lebens.

Babyklappe und anonyme Geburt: Rettung oder Illusion

Beitrag zu einer Debatte um die Babyklappe als Schutz vor Kindstötung