Erziehung

Eltern erziehen ihre Kinder. Pflegeeltern ihre Pflegekinder. Leicht gesagt, doch manchmal schwer getan. Wir haben einige Artikel zu Erziehungsstilen und Haltungen zusammengestellt, die bei der Suche nach der Antwort auf die Frage „Wie erziehe ich richtig? helfen sollen.

Übermäßiges Verwöhnen und Beschützen schadet Kindern

Man tut seinen Kindern keinen Gefallen, wenn man ihnen alle Steine aus dem Weg räumt. Schon von Anfang an sollten Grenzen gezogen werden, d.h. nicht jedem Wunsch kann und darf entsprochen werden. Kinder finden sich im Leben viel besser zurecht, wenn sie gelernt haben, dass auch die Bedürfnisse von anderen eine Rolle spielen. Von: Beate Weymann-Reichardt, Diplom- Sozialpädagogin

Grenzen setzen

Wir brauchen Grenzen, um sie auszutesten. Um Grenzerfahrungen machen zu können brauchen Kinder klare, aber bewegliche Grenzen im Zusammenleben. Das gilt in der Familie genau wie für das Zusammenleben in Kita, Schule oder Hort. Hier erfahren Sie kurz und knapp mehr über Grenzen, ihren Nutzen und wie Sie sie setzen können.

Die Eltern- Kind- Beziehung kann nicht demokratisch sein

Elisabeth C. Gründler plädiert in ihrem Text überzeugend dafür, dass die Beziehung zwischen Eltern und Kindern nicht von gleichem Recht, sondern von gleicher Würde geprägt sein soll.

Arme Jungs – Wenn die Vorbilder fehlen

Wolfgang Bergmann setzt sich in seinem Text mit den Schwierigkeiten von Jungs auseinander. Was macht es ihnen besonders schwer, groß zu werden? Und welche Unterstützung benötigen sie?

Kleine Sammlung elterlicher Zwangstypen

Wer seine Kinder ändern will, muss häufig erst mal sich selbst kritisch unter die Lupe nehmen. Erkennen Sie sich in den nachfolgenden Charakteren wieder? Hoffentlich nicht!

Keine Angst vor Kindern!

Eltern „prosozialer“ Kinder unterscheiden sich von anderen nicht dadurch, dass sie liebevoller oder strenger oder motivierender sind. Sie erziehen anders, weil sie all dies gleichzeitig sind: zugeneigter und strikter und fördernder. Sie wirken als Maximalisten, sie machen weniger Kompromisse und verstehen es, die drei entscheidenden Dimensionen der Erziehung miteinander zu vereinen: Sie schenken viel Liebe; sie setzen klare Regeln und bestehen konsequent auf deren Einhaltung; und sie fördern die Persönlichkeit, die Kreativität ihres Kindes. Eine Einführung in die „Positive Erziehung“.

Gesunder Egoismus führt zu guten Kompromissen in der Familie

Gesunder Egoismus macht es notwendig, dass innerhalb einer Familie zwischen den einzelnen Mitgliedern klare, erkennbare und zu respektierende Grenzen gesetzt werden meint Mag. Stefan Royer, leitender Therapeut im Bereich Kindertherapie im Institut für Kommunikationspädagogik-Wien.