Traumaforschung

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Kinder können Schwieriges verarbeiten

 

Erkenntnisse von Bindungs- und Traumaforschung – ihre Bedeutung und Umsetzung im Pflegekinderwesen

 

Heilsame Bindungen für schwer traumatisierte Kinder

 

Die Bedeutung der Umwelt für die Entwicklung des kindlichen Gehirns

Schwere Vernachlässigungen und Misshandlungen in der frühen Kindheit haben langanhaltende negative Auswirkungen auf die Entwicklung des Gehirns. In Tierexperimenten lassen sich diese Kausalzusammenhänge präzise demonstrieren. Unter Leitung von Prof. Braun wurden junge Ratten, deren Gehirnentwicklung viele Ähnlichkeiten mit der menschlichen aufweist, deprivierenden Bedingungen ausgesetzt, mit der Folge deutlicher hirnbiologischer Veränderungen, die wiederum mit Veränderungen des Verhaltens korrespondieren. *Christoph Malter (AGSP), Februar 2002*

Traumatisierte (Pflege)Kinder und ihre (Herkunfts)Eltern

Die Autorin Alice Ebel (Dipl. Psychologin und Pflegemutter) hat in diesem Artikel, ausgehend von der Beschreibung psychischer Störungen und der Definition von Traumatischen Erfahrungen zusammengetragen warum sich Kinder mit traumatischen Erfahrungen so und nicht anders verhalten. Sie beschreibt wie Pflegekinder in der Pflegefamilie ankommen, leben und sich integrieren. Sie beschreibt mit welchen Schwierigkeiten die Pflegeeltern rechnen können und erhalten an zwei Beispielen Hinweise auf den Umgang mit traumatisierten Kindern. Ein sehr lesenswerter Text, der die gängige Forschung auch durch nachvollziehbare Hilfestellungen darstellt.

Fortbildungsveranstaltungen zum Umgang mit traumatisierten Kindern

 

Der Einfluss von traumatischen Erfahrungen auf die Neurobiologie und die Entstehung von Bindungsstörungen

 

Resilienzforschung

Resilienz ist die Fähigkeit, mit Problemen und Traumata umzugehen und sie zu bewältigen. Die Resilienzforschung gibt wertvolle Hinweise darauf, wie die Resilienz traumatisierter, geschädigter und belasteter Kinder gestärkt werden kann. Mit anderen Worten: wie erzieherische Arbeit im allgemeinen, die Pflege in Pflegefamilien im besonderen therapeutisch wirken kann. Prof. Fthenakis hat in einem Folienvortrag (der Text enthält die Folientexte) die Grundzüge der Resilienzforschung dargestellt.

Die Folgen traumatischer Kindheitserfahrungen für die weitere Hirnentwicklung

Dieser Beitrag untersucht die Auswirkungen von Kindheitstraumata auf die weitere Hirnentwicklung unter Zugrundelegung neuerer entwicklungsneurobiologischer Erkenntnisse über nutzungs- und erfahrungsabhängige Strukturierungsprozesse auf der Ebene neuronaler Verschaltungen.

Komplexe Idylle

Was es fordert, um das Kinderwohl wirklich zu gewährleisten, die Geschichte von Basil

Diese Wut hört niemals auf

 

Zusammenleben mit seelisch verletzten Kindern