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Willkommen auf der Seite des Fachzentrums für Pflegekinderwesen Sachsen-Anhalt. Dem Internetmagazin für Pflegefamilien.

Aktuelles  


 


Überregionales Seminar des Fachzentrums für Pflegekinderwesen Sachsen - Anhalt in Kooperation mit dem Pflegeelternverein Halberstadt und dem Jugendamt des Landkreises Harz.

 

P1020645.jpg P1020649.jpgIn Athenstedt bei Halberstadt fand am Samstag den 4. Mai 2013 ein Seminar zum Thema Biografiearbeit statt.

Als Referentin war Heidrun Sauer mit ihrem "Erinnerungsbuch" zu Gast.

Pflegeeltern und Fachkräfte konnten Frau Sauer schon auf unserem Fachtag im November erleben. Am Samstag hatten die teilnehmenden Pflegeeltern die Gelegenheit sich selbst und das Arbeiten mit dem "Erinnerungsbuch" besser kennen zu lernen und auszuprobieren.

 

 Überregionale Seminare 2013

 

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Biografiearbeit mit dem Erinnerungsbuch

Heidrun Sauer

 

 

Wir freuen uns über die langjährige Kooperation mit dem Pflegeelternverein Halberstadt und dem Pflegekinderdienst des Jugendamtes des Landkreises Harz. Angeregt durch unseren Fachtag im November 2012 wünschen sich das Jugendamt und die Pflegeeltern das Thema " Biografiearbeit" mit Frau Sauer. Sie stellte ihr Arbeitsbuch zum Thema vor. Jetzt können Pflegeeltern in unserem überregionalen Seminar die Theorie noch einmal aus erster Hand erfahren und die Anwendungen des "Lebensbuches" in der Praxis üben.


Referentin: Frau Heidrun Sauer

Termin: 04.05.2013 Beginn 09:30 Uhr

Veranstaltungsort: Athenstedter Hof, Am Saal 50 in 38822 Athenstedt (bei Halberstadt)

Anmeldung: bis 25.04.2013 - noch wenige Plätze offen

                   Stiftung Ev. Jugendhilfe St. Johannis Bernburg

                   telefonisch unter 03471-34 40 00 (Fr. Meyer)

 

Kosten: 20,00 €, ein Imbiss ist enthalten


 

Recht

 

Referenten: Volker Henneicke

Termine: 27. April 2013, 10.00 - 16.00 Uhr

Veranstaltungsort: Magdeburg

Kosten: für PFE aus Sachsen-Anhalt 15,00€

            für PFE außerhalb Sachsen-Anhalts 25,00€

Anmeldung:

Stiftung Ev. Jugendhilfe St. Johannis Bernburg
telefonisch unter 03471/ 37 40 0; 03471/ 37 40 11

Ansprechpartnerin: Frau Meyer/ Fr. Matusiack

 


 

Projektarbeit Identitätsbildung von Pflegekindern-Ein besonderer Blick erwachsener Pflegekinder auf die frühere Unterbringung in einer Pflegefamilie

 

Lesen Sie hier eine fertiggestellte Projektarbeit. Vielen Dank für die tolle Unterstützung, erst durch Sie konnte die Arbeit umgesetzt werden.

 


 

Fachtag erfolgreich beendet !

 

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Der Fachtag "Perspektiven fremduntergebrachter Kinder unter dem Aspekt der traumapädagogischen Arbeit" am 05. und 06.11.2012 wurde erfolgreich beendet.

 

 

 

Wir danken allen Referenten und Teilnehmern für diesen gelungenen Fachtag.

Präsentation von Frau Heidrun Sauer.

Präsentation von Herrn Torsten Kettritz.

Präsentation von Herrn Jörg Maywald.

Präsentation von Herrn Ralf Lemke.

 


 

 

Traumatisierte Kinder

 

Ein Wochenende voller Wissen und Spaß

 

Dank der Unterstützung des DRK Landesverbandes ist es dem Verein der Pflege- und Adoptiveltern des Bördekreises auch dieses Jahr möglich, folgendes Angebot zu ermöglichen.
In der Zeit vom 05.  – 07.04.2013 findet in Arendsee eine Weiterbildungsveranstaltung für Pflege- und Adoptiveltern statt. Die Betreuung der Kinder wird in der Einrichtung sichergestellt.

Für die Erwachsenen wird eine Weiterbildung unter dem Titel

„Traumatisierte Kinder –Folgen kindlicher Traumatisierung auf das Bindungsverhalten und weitere Traumafolgestörungen“

 

Als Referentin für dieses interessante und umfangreiche Thema konnten wir Frau JÖRRIES gewinnen. Wer sie kennt weiß wie interessant das Wochenende sein wird.

Trotz der Fortbildungsmaßnahme wollen wir viel Zeit für Gespräche und Gedankenaustausch zur Verfügung haben. Hoffentlich ist das Wetter auch für gemeinsame Freiluftaktivitäten geeignet.

Natürlich wird durch die beherbergende Einrichtung auch die Verpflegung der Eltern und der Kinder übernommen.

Es fallen nur die Kosten von 15,- € pro Person an.

Anmeldungen für das Wochenende, die Plätze sind begrenzt, sind bitte unter der Telefonnummer 03949/ 94 92 30  bei Fam. Kopf vorzunehmen.

Wir sehen uns?

 


 


 

10. Freistil-Jugendengagementwettbewerb

 

Aufgepasst!!! – Gefragt sind hier alle interessierten Pflegeelternvereine und -verbände sowie Akteure rund um das Pflegekinderwesen:

 

Unbenannt.pngAm 01.09.2012 startet der 10. landesweite Jugendengagementwettbewerb von "Freistil-Jugend engagiert in Sachsen-Anhalt" unter dem Motto "Zeig was Du machst!". Engagierte Jugendliche aus Sachsen-Anhalt im Alter von 14 bis 27 Jahren können Preisgelder oder Sonderpreise in Höhe von 5.800€ und viel Anerkennung gewinnen, denn ihr Einsatz für einen guten Zweck wird hier belohnt. Erstmalig wird es auch einen Publikumspreis geben: bis zum 02.03.2013, dem Tag der Preisverleihung, kann auf der Homepage oder via Facebook abgestimmt werden.

Bis zum 28. Januar 2013 könne Einzel- und Gruppenbewerbungen aus dem Bereich Umwelt, Sport, Kultur, Soziales und Projekte eingereicht werden. Die Unterlagen und weitere Infos gibt es im Internet unter www.freistil-lsa.de.

Ziel des Wettbewerbs ist es, aufzuzeigen wie vielseitig das Engagement von Jugendlichen wie Euch in Sachsen-Anhalt ist. Dieses zu würdigen, die Engegementförderung von Jugendlichen voranzutreiben, neue Impulse und Anerkennung für ehrenamtliche Arbeit zu geben, denn Euer Einsatz für Andere ist sehr wichtig. 

Weitere Infos zum Wettbewerb erhalten Sie hier.

 


 

Immer mehr Paare, die sich sehnsüchtig ein Kind wünschen, werden Pflegeeltern

 

1389006_babys_foot.jpgGertrude Lercher im Gespräch über die steigende Zahl von Paaren mit unerfülltem Kinderwunsch, die Pflegeeltern werden wollen. In den letzten 5 bis 10 Jahren stieg die Anzahl der Kinderwunschpaare rapide an. "Früher wurde Paaren mit unerfülltem Kinderwunsch zur Adoption und nicht zur Pflegeelternschaft geraten. Warum war das so und was müssen Kinderwunsch-Paare Ihrer Meinung nach mitbringen, um als Pflegeeltern gut geeignet zu sein?"

Das vollständige Interview können Sie hier einsehen.


 

Flyer zum Umgang mit Kindern und Jugendlichen

 

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Die Schulpsychologische Beratungsstelle Düsseldorf hat einige interessante Flyer zusammengestellt.

Zum Beispiel: 

 

 

 

  • Umgang mit Trauer bei Kindern und Jugendlichen
  • Umgang mit Selbstverletzendem Verhalten bei Kindern und Jugendlichen
  • Krisenintervention in der Schule
  • Zeugniszeiten-Schlechtezeiten?

Alle weiteren Informationen erhalten Sie hier.

 


Der Familienratgeber der Aktion Mensch


1391967_baby_hands.jpgAuch Pflegeeltern haben für Kinder mit Behinderungen die Verantwortung übernommen und müssen oft schnell und zielsicher Entscheidungen treffen. Viel Zeit der Gewöhnung an die veränderten Umstände und Besonderheiten bleibt ihnen meist nicht. Die Aktion Mensch stellt auf ihrer Internetplattform den Familienratgeber für Menschen mit Behinderung vor. Wir haben für Sie die Verbindung hergestellt: www.familienratgeber.de

 

 


 

4. Kurs für Fachkräfte 2012 wird verschoben

Fortbildung für Beratung Therapie, Supervision im Kontext Pflegefamilie

2012.jpg

Diese Qualifizierung befähigt Fachkräfte professionelle und feldkompetente Beratungskonzepte für Pflegefamilien zu entwerfen. Therapie in Pflegefamilien erfolgreicher zu leisten, ist ein weiteres Anliegen. Pflegefamilien zu beraten und mit Ihnen therapeutisch zu arbeiten bedarf besonderer Kenntnisse, diese werden hier erworben. Das FZP hat ein Konzept zur Beratung und Therapie in und für  Pflegefamilien entwickelt. Die Teilnehmer können im Kurs eigene Ideen entwickeln und  sich anschließend durch die regelmäßige Teilnahme  an Intervisionsgruppen und Einzelsupervision zum zertifizierten Pflegeelternberater weiter qualifizieren.

Flyer Fortbildung 2012

 

 

 

 


Online-Befragung

 

 

 

1147438_question_mark_icon[1].jpgDie Online-Befragung aus dem Jahr 2011 wurde erfolgreich abgeschlossen. Wir stellen ihnen hiermit das Ergebnis in Form einer Masterarbeit vor. Wir danken allen, die sich an der Online-Befragung beteiligt haben.

 

 

 

 


 

FASD-Symposium

 

KMG Rehabilitationszentrum Sülzhayn lädt ein:

Wenn die Diagnose unerkannt bleibt, ist es für die Menschen oft ein langer Lebensweg und werden häufig durch ihr Verhalten fehl eingeschätz und können somit nicht ihre Chancen nutzen, die ihnen durch eine frühe Diagnostik gegeben würde. Am 20. Juni 2012 möchte das Team diese Syndrome nah bringen, Möglichkeiten der Prävention und frühen Diagnostik hinweisen und Verständnis für diese Menschen werben. Mehr Informationen gibt es hier.

 


 

Frau Dr. Bonus war in Salzwedel -

VW_110110_Einzelportrait%201%20web3.jpg„Mit den Augen eines Kindes sehen lernen“

Pflege- und Adoptiveltern haben eine wunderbare Aufgabe gewählt: Sie geben einem Kind ein neues Zuhause mit Wärme, Liebe und Zuneigung, Manchmal kann es aber vorkommen, dass unerwartet Probleme auftreten.

Frau Bettina Bonus ist Ärztin in der Kinder- und Jugendpsychiatrie und in eigener Praxis, sie ist auf Pflegekinder spzialisiert.

Die TeilnehmerInnen des Seminars konnten viele neue Impulse und Ideen mit nach Hause nehmen.

Das Überregionale Seminar wurde vom Fachzentrum für Pflegekinderwesen Sachsen-Anhalt der Stiftung Ev. Jugendhilfe in Kooperation mit dem Jugendamt Altmarkkreis Salzwedel und den "KinderStärken e.V." aus Stendal organisiert.

Logo_neu_Stejh_4c.jpg                        Logo AltmarkkreisSAW_Wappen.bmp                        Logo Kinderstaerken eV.bmp                           

  


 

 

Bei uns in Sachsen-Anhalt!

Von Pflegeeltern für Pflegeeltern!

Das Pflegeeltern flexibel sind, brauche ich nicht besonders erläutern. Der Job und die Alltagsgeschäfte bestimmen unseren Tagesablauf. Das Zusammenleben mit Pflegekindern geht da schon weit über das Leben in einer "gewöhnlichen Familie" hinaus.
Auch wenn viele Pflegeltern, meist betreffen das die Muttis, nicht mehr im Berufsleben stehen, haben sie sich im Laufe der Jahre noch andere Aufgabenbereiche zugelegt.
Über solche, nennen wir es Aktivitäten, möchte ich mal berichten.
Familie Hanke lebt auf dem Land und betreibt einen kleinen Bauernhof. Unsere kleine Farm - so sage ich immer dazu.
Eier von glücklichen Hühnern und wer will kann Enten, Gänse und anderes Getier zu pflegeelterngünstigen Preisen bekommen.
Bei Familie Schünke in Jaucha bei Hohenmölsen kann man den einen oder anderen Tropfen Honig ergattern.
Gemeinsam mit den Pflegekindern Tom und Max haben sie sich der Imkerei verschrieben.
Hoch zu Ross geht es bei Käßlers zu. Reiterhof, Streichelzoo und und und... gehören zwar der 30jährigen Tochter, die Arbeit ist aber nicht allein zu schaffen, so sind die Eltern mit aktiv.
Da liegen dann die Vorteile auf der Hand. Wenn Pflegeltern mit ihren Kindern zum Reitunterricht kommen können Sie davon ausgehen, dass Nancy genau weiß wie einfühlsam die Pflegekinder behandelt werden müssen.
Ganz exotisch geht es bei Prüfers in Großgörschen zu. Eine riesen Ranch mit wunderschönen Straußen -ab diesem Jahr gibt es das erste Straußenfleisch zu kaufen. Wenn alles gut geht und die Tiere weiter so toll wachsen können Sie in eine eigene Zucht gehen. Ein kleiner Hofladen ist geplant.
Neues gibt es auch bei Nickels in Großgörschen. Als Abrufkraft helfe ich im Kosmetikgeschäft unsrer Tochter. Nägel, Füße und Kosmetik sind für mich kein Problem.
Dazu kommt noch, dass Kunden mit Kindern eine Gratisbetreuung und Pflegeeltern und ihre Teenies einen besonderen Rabatt bekommen.
Ganz schön verrückt, was da so abgeht.
Schreibt doch mal, was bei euch so läuft!!!

 


Informationspapier zum Bundeskinder-schutzgesetzes

 

 

 

 

"Erweitertes Führungszeugnis, auf für Pflegeeltern?!" Hier können Sie den Kommentar des Kinder- und Jugendrings des Landes Sachsen-Anhalt zum neuen Bundeskinderschutzgesetz nachlesen.

 

 

 


 

Projektgruppe Fremdunterbringung

 

Die Projektgruppe Fremdunterbringung erarbeitete gemeinsam mit der Deutschen Kinderhilfe Berlin eine Erklärung zum Tod der 11-jährigen Chantal und der 2-jährigen Zoe.

Wir stellen Ihnen diese Erklärung zur Verfügung und entscheiden Sie, ob Sie der Erklärung zustimmen wollen. Eine Zustimmung kann einfach durch eine kurze, bestätigte E-Mail an die nachfolgende Mailadresse erfolgen: projektgruppe@agsp.de

 

 


 

Pflegeeltern braucht das Land!!!

 

Die Volksstimme Magdeburg veröffentlichte am 13.01.2012 einen ausgezeichneten Artikel über Pflegeeltern.

Lesen Sie hier ein paar kurze Ausschnitte des Artikels:

„Jedes Kind braucht ein Zuhause und liebevolle Eltern. Für Mädchen und Jungen, die ihre Familie verlassen müssen, könnte jedoch z-ukünftig immer öfter nur der Weg ins Heim bleiben. Pflegeeltern warnen, dass bald niemand mehr Kinder bei sich aufnimmt, wenn sich an den Pflegebedingungen nichts ändert.

 „Die Wahrheit sieht anders aus: Pflegeeltern sind nicht angestellt, sondern ehrenamtlich tätig und erhalten neben dem gesetzlich festgelegten Unterhalt lediglich eine Aufwandsentschädigung von derzeit rund 200 Euro im Monat - sind aber rund um die Uhr für ihre Schützlinge da. Das verdiene hohe Anerkennung und Unterstützung.

 

Hier können Sie den ganzen Artikel einsehen.

 


 Bund und Länder haben sich geeinigt 

 

www.sxc.hu

Bundestag und Bundesrat haben am 15. und 16. Dezember 2011 dem Bundeskinderschutzgesetz (BKiSchG) zugestimmt, sodass dieses zum 1. Januar 2012 in Kraft treten kann. Das DIJuF hat eine Zusammenfassung über die Neuerungen dargestellt, die das BKiSchG mit der Einführung des Gesetzes zur Kooperation und Information im Kinderschutz (KKG) bringt.

Die Zusammenfassung erhalten Sie hier. 

  

 

 


 

Neuer Unabhängiger Beauftragter für Fragen des sexuellen Kindermissbrauchs zum 1. Dezember 2011 ernannt

 

401795_sad_boy[1].jpgJohannes-Wilhelm Rörig, Ministerialdirigent im Bundesfamilienministerium, Unterabteilungsleiter in der Kinder- und Jugendabteilung, wird ab 1.12.2011 die Nachfolge von Dr. Christine Bergmann, Bundesministerin a.D. und Unabhängige Beauftragte zur Aufarbeitung des sexuellen Kindesmissbrauchs übernehmen. Herr Johannes-Wilhelm Rörig verfügt über vielfältige Erfahrungen in der Kinder- und Jugendpolitik und des Kinderschutzes.

mehr Informationen erhalten Sie hier

  


Entdecken, Forschen, Dokumentieren -

Interessant für Pflegeelternvereine 

 

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Biografiearbeit oder Orten ein Geheimnis entlocken. Auch für Pflegekinder ist das eine interessante und anspruchsvolle Aufgabe. Machen Sie Mut und machen Sie mit. Als Verein können Sie die jungen Menschen unterstützen.

Das Jugendprogramm "Zeitensprünge" der Stiftung Demokratische Jugend bietet Jugendlichen im Alter zwischen 12 und 18 Jahren die Möglichkeit sich mit den historischen Ereignissen ihrer unmittelbaren Umgebung auseinanderzusetzen. Sie können ihre erforschten Ergebnisse in Form von Broschüren, Filmen, Fotobänden, PowerPoint-Präsentationen, Ausstellungen, usw. präsentieren. Für die Umsetzung der Projekte können die Jugendlichen bis zu 1.250,00 Euro beantragen. Haben wir Ihr Interesse geweckt, dann sollten Sie sich bewerben.

Mehr Informationen über das Jugendprogramm und alle notwendigen Unterlagen erhalten Sie hier. 

 


Empfehlungen zur medialen Berichterstattung über Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung

 

Sexualisierte_Gewalt_in_den_Medien.jpgZu ihrer Information stellen wir Ihnen einen Flyer, der deutschen Gesellschaft für Prävention und Intervention bei Kindesmisshandlung und Vernachlässigung vor.
 
Pflegeeltern und Pflegekinderdienste haben mit der Problematik der sexualisierten Gewalt leider oft zu tun, da sie die Kinder, die Opfer wurden, betreuen.

Der Kontakt mit der Presse und anderen Medien ist oft eher gefürchtet, als diese sich als nützlich erweisen. Dieser Flyer soll helfen, Journalisten deren Verantwortung ins Bewußtsein zu rufen. Als Aufklärung gegen Vorurteile und falsche Phantasien mag diese Information eine Anregung bieten. hier

 



Pflegeelternvereine Sachsen - Anhalts sind online

Mit Unterstützung des Sozialministeriums hat das Fachzentrum den Pflegeelternvereinen Sachsen - Anhalts eine eigene Internetplattform anbieten können. Seit kurzem ist die Homepage der Pfleegeelternvereine Sachsen - Anhalts nun Online. Die Vereine haben so die Chance, ihre Vereinsarbeit darzustellen, die Interessen von Pflegeeltern darzustellen und für die Belange von Pflegekindern und Pflegefamilien zu werben. Die Seite der Pflegeelternvereine finden Sie unter www.pevsa.de.


 

 

 

 

 

 

 

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